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WCAG 2.0 oder Web-Barrierefreiheit

WCAG 2.0 ist ein unter den Teppich gekehrtes Thema

„Die Verordnung des Ministerrats vom 12. April 2012 über den Nationalen Interoperabilitätsrahmen, Mindestanforderungen an öffentliche Register und den Austausch von Informationen in elektronischer Form sowie Mindestanforderungen an IKT-Systeme (Gesetzblatt 2012, Pos. 526) verpflichtete Körperschaften, die öffentliche Aufgaben erfüllen, ihre Webseiten an den WCAG-Standard (Web Content Accessibility Guidelines) anzupassen. Dies ist ein von den meisten europäischen Ländern anerkannter Standard für den Aufbau von Websites und die Verwaltung ihrer Inhalte.“

Obwohl es nun schon vier Jahre her ist, ist das Problem immer noch sehr aktuell. Dieses Problem darf nicht unterschätzt werden. Dieses Problem bestand schon früher. Wenn sich aber ausgerechnet das Ministerium für Verwaltung und Digitalisierung (jetzt Ministerium für Digitalisierung) dieses Problems annimmt, muss die Sache von großer Bedeutung sein. WCAG 2.0 ist ein Standard, der den meisten öffentlichen Websites noch unbekannt ist. Bis Juni 2015 mussten alle Institutionen, die öffentliche Aufgaben wahrnehmen, ihre Webseiten an den oben genannten Standard anpassen. Es ist nicht ganz klar, warum so viele staatliche, öffentliche Organisationen Website-Upgrades auf unbestimmte Zeit verschieben.

Die Stiftung WIDZIALNI führt seit mehreren Jahren periodisch den unten genannten Bericht durch.

Bericht zur Barrierefreiheit 2016

Bereits im März 2016 werden wir die Ergebnisse eines Berichts erfahren, der zeigen wird, wie viele Regierungswebsites wirklich für alle zugänglich sind. Verantwortlich für den Bericht ist die Widzialni-Stiftung. Dies ist eine sehr interessante Initiative ihrerseits. Die Modernisierung von öffentlichen Diensten nach dem WCAG 2.0-Standard selbst wird immer noch diskutiert, obwohl der Bericht zeigt, dass diese Situation nicht sehr gut ist.

Jahresbericht und WCAG 2.0

Auf der Website der genannten Stiftung heißt es, dass ein Bericht im Jahr 2015 gezeigt hat, dass die WCAG 2.0 erfüllt werden. 12,8 % der Websites. Die Frage, die sich Ihnen stellt, ist: Ist das viel oder wenig? Wenn wir jedoch diese weniger als 13 % mit dem Wissen betrachten, dass der Modernisierungsprozess seit 2013 im Gange ist, kommen wir zu dem Schluss, dass die Webzugänglichkeit in Polen eine echte Tragödie ist. Während wir über den Bericht sprechen, ist es wert, zu erklären, wie der Bericht durchgeführt wird. Wir haben drei Stufen: Expertenforschung, Testen der wichtigsten und wichtigsten Elemente des Dienstes und – die letzte Stufe – Testen durch Berater mit Behinderungen.

Ganz am Ende wird die Summe dieser drei Stufen mit der möglichen Gesamtpunktzahl verglichen. Auf dieser Basis wird eine Note nach der Schulskala von 1 bis 5 vergeben. Im Jahr 2014 wurden beispielsweise von 109 überprüften Websites 3 mit „gut“ bewertet. Die Ergebnisse des letzten Berichts werden bald, im März, erwartet. Zu diesem Zeitpunkt findet im polnischen Parlament die Konferenz „Digital Excluded“ statt.
AlsKuriosität können wir hinzufügen, dass dieses Jahr solche Websites wie www.prezydent.pl, www.sejm.gov.pl oder das Nationale Wissenschaftszentrum(www.ncn.gov.pl) ausgewählt wurden.

WCAG 2.0-konforme Website

ROAN InterActive Agency befasst sich sowohl mit der Modernisierung von Webseiten, als auch mit Audits für die Barrierefreiheit von Webseiten. Wir erstellen zu Beginn einen kostenlosen Kostenvoranschlag. Wenn der Kunde sich entscheidet, unser Angebot zu nutzen, gehen wir zur Tat über. Das Endergebnis ist eine schnelle, responsive Website, die die WCAG 2.0-Anforderungen erfüllt.

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